Am 16.10.2024 feierte Apostel Sargant in der Gemeinde Kelheim den Gottesdienst und legte ein Bibelwort aus Galater zugrunde: " Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus." ( Galater 3, 27+28)
Am Anfang des Gottesdienstes, ging der Apostel auf das Lied der Sänger ein ( In dieser Zeit).
Wie wohltuend ist es dass wir Sicherheit haben dürfen, da wir wissen dass der Herr an unserer Seite ist, uns nicht verlassen wird und seine Verheißung erfüllen wird, das gibt halt. Auch heute soll wieder diese Ankergrund festgemacht werden.
Der Apostel ging darauf ein dass wir so werden wollen wie Jesus Christus und wenn wir das in unserem Herzen tragen, dürfen wir diese Sicherheit in unserem Leben immer wieder erleben. Dies ist aber ein Prozess wir müssen immer wieder daran arbeiten. Die Grundvoraussetzungen sind uns gegeben! Jedes Kind Gottes kann Heil erlangen, unabhängig von Herkunft, Status, Begabung. Das gilt für diese aber auch für die jenseitige Welt.
Der Apostel erwähnte eine Begebenheit wo eine ältere Glaubensschwester jeden Sonntag in die Kirche ging, der Sohn sagte zu ihr du brauchst da nicht hingehen du kannst dir eh nichts merken. Darauf erwiderte die Mutter es tut mir aber gut. Sie bat ihren Sohn einen alten Koffer mit Dreck und Spinnweben durch das Wasser zu ziehen und als der Sohn den Koffer aus dem Wasser zog, sagte die Mutter: siehst du in dem Koffer ist nichts drin geblieben aber er ist sauber.
Es gibt nichts größeres als Gottes Dienen.
Der Apostel stellte die Frage welches Kleid haben wir an? Wir wollen alle in die Liebe Jesu hineinwachsen. Das ist kein Selbstläufer wir wollen uns immer wieder für Jesus Christus entscheiden und bei dieser Entscheidung bleiben. Apostel Sargant ging auch auf die Glaubensgrundsätze ein.
Wir wollen das Böse überwinden und unser himmlischer Vater hilft uns dabei. Wir wollen immer wieder der Gerechtigkeit Gottes vertrauen, denn er weiß immer wie es uns geht, verlassen wir uns darauf.
Was uns verbindet lasst uns immer, mehr wertschätzen als das was trennt. Lasst uns über das reden was uns verbindet, dann tritt das was unterschiedlich ist in den Hintergrund. Diesen Gedanken gab der Apostel der Gemeinde mit.
Zu einem weiteren Wortbeitrag wurde Prister Gesang gerufen. Er richtete den Gedanken an die Gemeinde: Keiner ist besser als der andere , wollen wir darauf achten, denn ab und zu könnte dieser Gedanke ganz schnell kommen. Jesu Liebe war so groß, dass er für alle gestorben ist. Für alles was wir falsch gemacht haben und für alles, was wir in Zukunft falsch machen ist er ans Kreuz gegangen. Wollen wir nie auf jemanden hinabschauen, außer wir helfen ihm wieder auf. Dann ziehen wir das Kleid Christi an und können gemeinsam ans Ziel kommen.
Nach der Sündenvergebung und dem Heiligen Abendmahl, beendete der Apostel den Gottesdienst mit Gebet und Segen für die Gemeinde.