Drei junge Glaubensbrüder aus den Gemeinden Regensburg und Lappersdorf-Pielmühle empfingen nach einjähriger Vorbereitung den Segen zu ihrer Konfirmation
Der Leiter des Kirchenbezirks Ingolstadt, Evangelist Mark Hampel,
führte in Regensburg den Festgottesdienst durch mit dem Bibeltext
Philipper 2, 4: „Und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auf
das, was dem andern dient.“ Jesus bezeichnete die Liebe zu Gott und
die Liebe zum Nächsten als größte Gebote. Gutes dem Nächsten zu
tun ist nicht immer leicht, aber immer möglich. Gutes tun bedeutet u.
a., niemand vorschnell zu verurteilen, und anzuerkennen, dass jeder
gute Seiten hat. Bezirksevangelist Olaf Svenson und Priester Rudolf
Prem wurden zu weiteren Predigtbeiträgen gerufen.
In der persönlichen Ansprache an die Konfirmanden betonte der
Evangelist die Bedeutung einer innigen Beziehung zu Gott. Diese wird
durch das Gebet und die Integration des Gelübdes in das eigene
Leben intensiviert. Die Frage nach ihrem Bekenntnis zum
neuapostolischen Glauben, zur Ausrichtung auf Christus und seine
Wiederkunft beantworteten die jungen Brüder mit einem
vernehmlichen „Ja“. Feierlich sprachen sie ihr Gelöbnis und der Segen
zur Konfirmation wurde ihnen gespendet. Der Jugendchor begeisterte
die Gottesdienstteilnehmer mit seinen Vorträgen.
Mit der Konfirmation übernehmen die jungen Christen selbst die
Verantwortung für ihr Glaubensleben; sie sind nun als mündige
Christen aufgerufen, sich zu Jesus Christus in Wort und Tat zu
bekennen.